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Weihnachtsgrüße
Liebe Freunde der Projekthilfe Dr. Luppa,
wir sind dankbar, dass wir auch in diesem Jahr mit Ihrer Hilfe an verschiedenen Stellen dieser Erde etwas Not lindern konnten - oder zumindest den Anstoß für eine bessere Zukunft.
Mit dieser Mail möchte ich zwei der Partner zitieren:
Aus Brasilien: ... Mit dem Dekanat zusammen, habt ihr es mit Eurer Unterstützung ermöglicht, dass unter den Kaingang eine exemplarische Gesundheitsarbeit gemacht werden konnte, die die Aufmerksamkeit (und an einigen Stellen sogar den Neid) der verantwortlichen Regierungstellen hervorgerufen hat. Da wir ja wenig Leute im COMIN sind, müssen wir immer mit MultiplikatorInnen arbeiten, damit auch ein etwas weitergreifender Effekt erzielt werden kann. Noeli hat immer sehr nahe Beziehungen zu den Kaingang-Frauen pflegen können, und damit waren immer viele bei ihren Angeboten dabei. ...
Seid nun allesamt herzlich gegrüsst und umarmt zu dieser Weihnachtszeit. Möge der allliebende Gott Euch auch im nächsten Jahr begleiten und Eure Arbeit segnen. (Karte anbei)
Aus dem Kinderheim in Manila (Philippinen): Once again we, in the Asilo Family remember you in a very special way this holy season of the birth of Jesus, our savior. We hope and pray that you will have a wonderful christmas holiday and may year 2012 be full of blessings.
Von denen, die im jetzt zuende gehenden Jahr 2011 Hilfe erhalten haben, gebe ich den Dank stellvertretend an Sie weiter und schließe mich den guten Wünschen an.
Ganz besonderer Dank auch an die vielen Spender(innen), die privat oder über ihre Firma wieder dazu beigetragen haben, dass wir für das kommende Jahr Projektfinanzierungen zusagen können.
Ihr
Dr. Ulrich Siebenbürger
Rundbrief November 2011
Liebe Freunde,
einen Bericht über unser erfolgreiches Kleinkreditprogramm in Indien liefere ich im Rundbrief, den wir wegen der Überweisungsträger traditionell mit der Post verschicken. Nutzen Sie auch wieder die Gelegenheit, unseren Stand bei der 'Klösterlichen Weihnacht' im Zeughaus Amberg (neben Stadtbrille) am 2. und 3. Advent zu besuchen. Wir haben in diesem Jahr ganz besonders schöne Artikel (finde ich ;-).
Vor einer Woche war nun das Mitgliedertreffen, um geeignete Projekte für 2012 auszuwählen. Wir haben uns besonders viel Mühe gegeben, die Verlässlichkeit unserer Partner zu prüfen und uns auf bewährte Zusammenarbeit zu konzentrieren. So haben wir erstmalig spontan mehr (teurere) Projekte in Burkina Faso angenommen als in Indien. Von manchen Projektpartnern in Indien fehlen uns noch Belege, Berichte, Details. - Damit hoffen wir, unseren Spendern noch besser gerecht zu werden, die ja einen verantwortungsvollen Umgang mit dem anvertrauten Geld erwarten dürfen. Das eine oder andere Projekt kommt in den Weihnachtsbrief - andere stelle ich Ihnen bei Gelegenheit im Email-Rundbrief vor.
Seien Sie herzlich gegrüßt,
Ihr
Dr. Ulrich Siebenbürger
Rundbrief Oktober 2011
Liebe Freunde,
zur Zeit besucht eine Delegation des ev. Dekanats Amberg-Sulzbach unsere Partner in Brasilien. Sie können die Reise auf einem Blog im Internet verfolgen: http://www.youpray.de
Ganz besonders haben wir uns über ein "Familien-Unternehmen" gefreut: 8 Kinder haben gemeinsam für die Verwandschaft und Freunde ein Konzert gegeben und dabei 200 Euro für Kinder in Indien "eingespielt". Sie finden die Bilder in unserem Schaufenster in der Kasernstr. in Amberg.
Vor Projektantragen - überwiegend von bewährten Partnern der vergangenen Jahre - können wir uns mal wieder nicht retten ;-) Anfang November treffen sich dann wieder die Mitglieder aus dem Raum Amberg zur Projektvorstellung, zur Diskussion und Auswahl.
In der Anlage noch ein Bericht vom Kinderheim bei Bombay "Ma-Niketan".
Herzliche Grüße
Ihr/Euer
Dr. Ulrich Siebenbürger
Rundbrief September 2011
Liebe Freunde,
jetzt ist es so weit: am Samstag besteht die besondere Gelegenheit zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: unsere Arbeit zu unterstützen und ein wertvolles "Schätzchen" nach Hause zu tragen. Besuchen Sie uns zwischen 10 und 13 Uhr beim Edel-Flohmarkt in der Waisenhausgasse, Amberg, zwischen Fußgängerzone und Basteisteg. Kuchen und Kaffee warten auf Sie!
Zurück aus dem Urlaub, den Ferien, der Sommerpause. Und mit dem Alltag begegnen uns nicht nur liebe Menschen, sondern auch Aufgaben und Termine. Die Projekthilfe kann sich inzwischen kaum vor Anfragen retten, denn Not besteht vielerorts.
Da haben wir zum Beispiel mit Ihrer Hilfe ein Gesundheitszentrum in Malawi / Afrika errichtet und im November vergangenen Jahres in einheimischen Hände übergeben. Ein 'Jahrhundert-Unwetter' hat das Wellblechdach schwer beschädigt und es kann mit eigenen Mitteln nicht mehr repariert werden. Sollen wir noch einmal helfen?
Oder die Bitte um Trinkwasser in Südindien. Jeder Brunnen braucht eine 60-Meter-Bohrung, Zapfstelle und Leitungen, Wassertank und Sickergrube. Mit jeweils 850 € könnte man langfristig sauberes Wasser zur Verfügung stellen.
Oder wir helfen den Familien von Tagelöhnern, deren Kinder nie in die Schule besuchen würden:
Oder, oder ... unsere Wunschliste ist lang und wir können nur mit Ihrer Hilfe etwas verändern.
Vielleicht sehen wir uns am Samstag?
Ihr
Dr. Ulrich Siebenbürger
Rundbrief August 2011
Liebe Freunde,
unser beliebter Einkaufstreff und Edel-Flohmarkt "Kunst & Schätze" steht wieder vor der Tür. Am Samstag, 17. September von 10 bis 13 Uhr in der Waisenhausgasse 2-4, Amberg (neben Hotel Gold'ne Krone / Kate's Irish Pub) gibt es Schnäppchen und Gediegenes für jeden Geschmack. Oder kommen Sie uns besuchen, um bei Kaffee und Kuchen Neuigkeiten auszutauschen ...
Wer noch Schätze beisteuern will: bitte direkt bei Connie Siebenbürger anrufen: 09621 23392.
Aus Zimbabwe haben wir die Endabrechnung und den Bericht unseres Wasserprojektes. Nicht nur das Krankenhaus - auch die Bevölkerung ist dankbar für die Trinkwasserversorgung. In der letzten Phase wurden Sandfilter und weitere 400 m Wasserleitung eingebaut, tropfende Wasserhähne ersetzt und 3 Tanks von je 20.000 l repariert.
Inzwischen stapeln sich schon wieder die Projektanträge im Büro. Vorwiegend aus Indien erreichen uns viele Anfragen, überwiegend von bewährten Partnern. Not ist nicht nur am Horn von Afrika. Auch in Burkina Faso sind die Regen nach der Pflanzung ausgeblieben.
Da freut es mich besonders, wenn Kinder und Eltern Aktionen starten, um bei einem Geburtstag 200 € zusammen zu legen. Oder Hochzeitsgäste und Brautpaar in Ursensollen unsere Arbeit großzügig unterstützen. Oder die Schülerinnen am Dr.-Johanna-Decker-Gymnasium 1.000 € aus dem Erlös ihres Solidaritätslaufs über 7.500 km an die Projekthilfe überreichen. http://www.djds.de/index.php?news=61
Ein herzliches Dankeschön im Namen der Menschen, die unsere Projekte weltweit erreichen!
Herzliche Grüße
Ihr Dr. Ulrich Siebenbürger
Rundbrief Juli 2011
Liebe Freunde,
Wir haben mit unseren Partnern in Burkina Faso (Westafrika) in den letzten Jahren mehrere Projekte erfolgreich abgeschlossen:
- 2005: Schmiedewerkstatt für die Ausbildung € 11.900
- 2007: Getreidemühle für ein Frauenprojekt € 6.300
- 2009: Gewürzmühle für ein Frauenprojekt € 2.850
- 2009: Getreidemühle für ein Frauenprojekt € 4.000
- 2010: Werkstatt für Behinderte € 3.650
- 2011: Schmiedewerkstatt € 10.900
- 2011: Gewürzmühle für ein Frauenprojekt € 4.550
- 2011: Getreidemühle für ein Frauenprojekt € 7.500
Da war nun eigentlich eine Projektbesuchsreise im September geplant, zum einen, um die verschiedenen Dörfer zu besuchen, zum andern, um mittelfristig ein größeres Projekt zu besprechen, das in Co-Finanzierung mit dem BMZ erstellt werden könnte. - Leider hat uns die politische Lage in Burkina Faso einen Strich durch die Rechnung gemacht. Soziale Unruhen, Straßenkämpfe und der zunehmende Einfluss von Al-Kaida im Norden den Landes machen die Reise unnötig risikoreich. Auch wenn unsere Partner alles tun, um uns von den Brennpunkten weg zu halten - wir verschieben lieber unsere Pläne.
In Tamil Nadu, Indien, haben wir die Betreuung und Versorgung von AIDS-Waisenkindern mit 3.600 € unterstützt. Sie bedanken sich bei Ihnen mit den beigefügten Bildern und einem anrührenden Brief, geschrieben von der Schwester Bencia Mary.

Ein Dank geht auch an die Helfer, die einen kleinen Stand mit Infomaterial und Verkauf von Wickelröcken beim Altstadtfest in Amberg betreut haben. Die eine oder der andere Festbesucher hat "seine Projekthilfe Dr. Luppa" vielleicht doch in allem Trubel wahrgenommen.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr/Euer Dr. Ulrich Siebenbürger
Rundbrief Juni 2011
Liebe Freunde,
die Berichte, die wir aus unseren Projekten empfangen sind ungewöhnlich umfangreich und enthalten neben der Abrechnung und überschwänglichem Dank auch immer Bilder. In vielen Ländern gehört es sich, auf Bildern möglichst würdevoll und ernst zu schauen, so dass die Frauen, die in unseren Projekten ja die Beschenkten sind, ihre Freude nicht zeigen dürfen. - Sie danken Gott für diese einmalige Chance, aus ihrem Leben etwas machen zu können. Natürlich verbunden mit zusätzlicher Mühe und Arbeit - aber eben auch mit der Aussicht, für sich selber und ihre Kinder in eine bessere Zukunft zu blicken.
Wir haben einer Fraueninitiative ermöglicht, die Gewürzmischung Soumbala selbst herzustellen, die sich in den größeren Orten und Städten von Burkina Faso gut verkaufen lässt. Sie leben in einem kleinen Ort Gounguela in der Provinz Bam, nördlich von Ouagadougou.


Und wir haben in Südindien die kleine Entwicklungsorganisation Snekithi bei der Schulung in ökologischer Landwirtschaft, der Verteilung von Saatgut und einem Kleinkreditprogramm für die Viehhaltung unterstützt. Auch diese 6.300 Euro sind meiner Ansicht nach gut angelegt: Lebensunterhalt und nachhaltige Entwicklung für ein ganzes Dorf.


Herzliche Grüße
Ihr Dr. Ulrich Siebenbürger
Rundbrief Mai 2011
Liebe Freunde der Projekthilfe,
aus Argentinien haben wir folgendes erfahren: "Das Neue Haus von LEP ist jetzt anerkanntes Bildungshaus.
Viel Arbeit war nötig um den Unterrichtsraum so zu gestalten, dass dort gelernt werden kann. Humberto hat einmal wieder großartig renoviert. Nach vielen organisatorischen Problemen in der ersten Woche, findet nun der Unterricht der Oberstufe bis zum Abitur (Secundaria) statt.


Den Schulabschluß wollen laut Anmeldeliste 100 Interessierte ab 18 Jahren bei LEP in den kommenden 3 Jahren abschließen.
Da von L.E.P. das neue Haus und die Organisation zur Verfügung gestellt werden konnte, waren die Grundbedingunghen geschaffen, um in das neue Programm für soziale Entwicklung einzusteigen.
Ich füge Ihnen auch noch Bilder vom "Ziegenprojekt" bei, das Sie ermöglicht haben. Die Frauen sind stolze Besitzerinnen, haben Selbstvertrauen und ein kleines Einkommen gewonnen. Vielen Dank!

Berichte aus den anderen Projekten sende ich Ihnen in den nächsten Monaten, damit die Dateigröße nicht überhand nimmt.
Herzliche Grüße
Ihr Dr. Ulrich Siebenbürger
Rundbrief April 2011
Liebe Freunde,
vor wenigen Tagen haben wir in der Jahresversammlung erneut eine gut belegte und korrekte Jahresrechnung bescheinigt bekommen. Wieder konnten wir etwa 100.000 Euro in gute Entwicklungsprojekte investieren und Not lindern: zu etwa gleichen Anteilen in Asien, Afrika und Südamerika (- was einmalig ist in der Geschichte der Projekthilfe). Der Verwaltungsaufwand lag erneut unter 5 %. Neben dem Bericht des 1. Vorsitzenden haben auch die Mitglieder Thomas Amann über das Sanitärprojekt in den Philippinen und Adolf Rank über die aktuellen Entwicklungen im Indigenenprojekt in Brasilien anschaulich berichtet. Connie Siebenbürger hat sich bei allen Unterstützer(innen) bedankt, die von ihren Reisen Waren für unseren Stand bei der klösterlichen Weihnacht beisteuern oder 'Dachbodenfunde' für 'Kunst und Schätze' zur Verfügung stellen.
Zum runden Geburtstag hat uns Herr Engert eine 'runde Summe' für eines der vielen kleineren Projekte in Indien in Aussicht gestellt. In Tansania werden wir jetzt die Sanitäranlagen eines Jugendzentrums übernehmen. Und das beigefügte Bild zeigt eine der Abendschulklassen in Kallakudi, Südindien, wo wir speziell die Computerklassen für arbeitslose Jugendliche finanzieren.
Liebe Grüße, Ihr
Dr. Ulrich Siebenbürger
Rundbrief März 2011
Liebe Freunde der Projekthilfe,
am Dienstag, 5. April 2011, findet um 19.00 Uhr in der Gaststätte 'Zum Kummert Bräu', Raum Galeria, Raigeringer Str. 11, 92224 Amberg die Jahresversammlung statt - sie ist öffentlich und auch Noch-Nicht-Mitglieder sind herzlich eingeladen!
Wir sind über BENGO, die Beratungsstelle des Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklungszusammenarbeit, mit einem kleinen Profil im Internet vertreten: http://www.bengo.de/AMFOE.html
Eine 'Patin' besucht zur Zeit das Kinderheim in Manila, Asilo de San Vincente de Paulo, und wir freuen uns darüber, dass der Kontakt wieder aufgefrischt, die Bilder aktualisiert werden.
Die Philippinen sind auch das Partnerland, das sich die Grundschule in Kümmersbruck für eine Patenschaft ausgesucht hat.
Und wir geben Ihnen auch gerne den Dank und die Freude der Aeta (Bergvolk der Philippinen) weiter. Frau Amann hat sich um die Projektabwicklung gekümmert und war bei der Einweihung einer Toilettenanlage mit vorbildlichen sanitären Bedingungen persönlich anwesend.



Wir haben in diesem Jahr bereits 44.600 € in sorgfältig ausgewählte Projekte gesteckt - und würden gerne noch an anderen dringenden Stellen helfen. Machen Sie Werbung für unsere wichtige Arbeit!
Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Dr. Ulrich Siebenbürger
Rundbrief Februar 2011
Liebe Freunde der Projekthilfe Dr. Luppa,
wir hatten über 200 Besucher bei der afrikanischen Film-Matinée, die alle begeistert waren. Es war eine 'runde Sache' - Kammermusik und Film, Vorstellung der Vereine und afrikanisches Essen. Ein Augen- und Gaumenschmauß. Wer nicht dabei sein konnte, kann zumindest den Presseartikel aus der Amberger Zeitung nachlesen: http://www.projekthilfe-luppa.de/archiv/presse/AZ-2011-01-24.pdf
Beeindruckt hat auch die spontane Rede eines Freundes aus Togo. "Wir (Afrikaner) haben erfahren, dass nur private Entwicklungshilfe bei uns im Dorf ankommt. Deshalb danke ich Ihnen (den Filmbesuchern) und der Projekthilfe Dr. Luppa für ihre Hilfe."


Viele Gäste haben erstmalig die Projekthilfe und Socialis for the Gambia Seite an Seite erlebt - und dazu noch ein Großaufgebot an vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern aus unseren beiden Vereinen.
In Argentinien wird jetzt gerade der bauliche 'Anschluss' des neuen Schulungsgebäudes an die alten Räume bewerkstelligt. Wir freuen uns mit unseren Freunden in Buenos Aires und auch darüber, dass wir dazu beitragen konnten, das Nachbarhaus zu erwerben.
Aus Sorsogon / Philippinen haben wir eine Ehrenurkunde der Hochschule erhalten, an der die Studenten im ASSAP Programm ihre Berufsausbildung erhalten. Ohne unsere / Ihre Unterstützung könnten viele Jugendliche ihre Ausbildung gar nicht abschließen. Besonders dankbar sind wir dabei für die Vermittlung der Patenschaften durch Dr. Leocadio auf philippinischer und Frau DeWille auf unserer Seite.
Ganz herzliche Grüße
Ihr
Dr. Ulrich Siebenbürger
Rundbrief Januar 2011
Liebe Freunde,
das Jahr fängt schon mal gut an: wir laden herzlich ein zu einer Afrika-Film-Matinée am 23. Januar im Ring-Kino Amberg.
In dem gemeinsamen Anliegen ein 'anderes' Afrika vorzustellen, liebenswerte Menschen in schwierigen Lebensumständen, begeisterungsfähig und sensibel ...
haben sich Projekthilfe und Sozialis for the Gambia zusammengetan und gestalten einen "Event".
Genießen Sie einen ungewöhnlichen Film (geeignet auch für Schulkinder) und ein typisch afrikanisches Essen; dazu noch Sektempfang, Livemusik, Kaffee und Kuchen! Kurz: afrikanische Sonne mitten im Winter. (siehe Pressebericht vom 24. Januar 2011) und siehe Seite des MRG Amberg.
2010 haben wir wieder mit 3,2 % Verwaltungskosten abschließen können. Darin sind enthalten die Büromiete, Strom und Wasser, Internet und Telefon, Bankgebühren, Reisekosten, Reparaturen und Bürobedarf. Für Porto und Druckkosten (Spenderbetreuung) haben wir weitere 1,4 % ausgegeben (ein Betrag, den die 'großen' Hilfswerke meist nicht angeben).
Ich hoffe, wir sehen uns am Sonntag!
Ihr
Dr. Ulrich Siebenbürger
Zum Fest
Liebe Freunde,
feiern Sie mit unseren Freunden und den Kindern im Armen-Vorort von Buenos Aires Garin: neben der Zentrale von Luz Esperanza Pureza, die mit Erwachsenenbildungsprogrammen längst aus allen Nähten platzt, konnte mit Ihren Spenden (der Unterstützung durch die Projekthilfe Dr. Luppa) das Nachbarhaus erworben werden. Darin soll ein Gesundheitszentrum entstehen mit regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen für Kinder und Schwangere, Krebsvorsorge bei Frauen und Zahnbehandlungen. Alle Untersuchungen werden ehrenamtlich arbeitende Ärzte durchführen: zur Zeit werden die einheimischen Ärzte durch eine Kollegin aus Österreich unterstützt, die für 4 Monate unentgeltlich mitarbeitet.


Und so sieht das Fest aus: Hühnchen vom Grill, Spiele und Schminken für die Kinder, eine fröhliche Runde. Die deutsche und argentinische Fahne als Zeichen der Solidarität gehören ebenso dazu wie eine typisch südamerikanische Krippe. Fast wie Weihnachten ;-)
Merken Sie sich auch den 23. Januar schon vor, denn dann zeigen wir im Ring-Theater Amberg den Auslese-Film "Kinshasa Symphony" im Rahmen einer Matinée mit Schmankerln aus Afrika. Heute schon eine herzliche Einladung!
Ihr
Dr. Ulrich Siebenbürger
Rundbrief Dezember 2010
Liebe Freunde,
für die Projekthilfe war es ein erfolgreiches Jahr aus vielen Gründen:
Wir haben erneut 100.000 Euro an Spenden in sinnvolle Projekte weitergeben können: Argentinien, Brasilien, Burkina Faso, Indien, Kongo, Malawi und Philippinen - fast "weltweit".
Wir haben neue Spender und Spenderinnen, Förderer und Firmen gewonnen, die unsere Arbeit unterstützen; neue Mitglieder und Paten.
Wir wurden in der Öffentlichkeit wahrgenommen: bei "Kunst & Schätze", der Studienfahrt zum Amazonas-Regenwald, bei der "klösterlichen Weihnacht (Bild)" und nicht zuletzt bei Stadt, Bezirk und Landesregierung durch die Verleihung der Staatsmedaille für soziale Verdienste.

Für alle Unterstützung, für Mit-denken und Mit-arbeiten bedanke ich mich herzlich und wünsche Gesegnete Weihnachten und ein ebenso erfolgreiches Neues Jahr
Ihr
Dr. Ulrich Siebenbürger
Rundbrief November 2010
Liebe Freunde,
in diesen Tagen versenden wir unseren Adventsrundbrief (traditionell per Post, weil Gedrucktes doch intensiver gelesen wird) mit den ausgewählten Projekten für 2011. Das Team hat sich aus über 30 Projektanträgen einen "bunten Strauß" herausgesucht - Projekte, die jeweils einen besonderen Schwerpunkt unserer Arbeit widerspiegeln:
- Kleinkredite, weil sie besonders nachhaltig wirken; Hilfe zur Selbsthilfe im wörtlichen Sinn.
- Ausbildung und Werkstätten, weil damit Jugendliche 'von der Straße kommen', Selbstwert erfahren und für sich selbst sorgen können.
- Frauengruppen und 'Einkommen-schaffende-Maßnahmen', weil in vielen Gesellschaften nur durch Frauenkooperativen die beteiligten Frauen aus dem traditionellen Rollenverständnis ausbrechen und wirtschaftlich unabhängig werden.
- Medizin, Beratung, Behandlung, weil Menschen unterer Bevölkerungsschichten, Indigene in Brasilien ebenso wie Unberührbare in Indien oder sog. 'Bergvölker' sonst keinen adäquaten Zugang zu medizinischer Versorgung erhalten.
- Unterricht und Betreuung für Kinder, weil sie die schwächsten Glieder der Gesellschaft sind, als AIDS-Waisen oder Behinderte verloren wären.
Jeder noch so kleine Spendenbetrag hilft, so dass wir unserer Selbstverpflichtung nachkommen und Not lindern können!
In der Amberger Zeitung wurde es schon erwähnt: die erfolgreiche Arbeit der Projekthilfe wurde auf Vorschlag der Stadt Amberg mit der Staatsmedaille für soziale Arbeit an ihren Vorsitzenden belohnt.

Die Sozialministerin Frau Haderthauer hat in ihrer Ansprache anlässlich der Verleihung am 17.11. betont, dass soziale Arbeit natürlich nur in einem Netzwerk engagierter Teammitglieder stattfinden kann. Im 'Glanz dieser Medaille' dürfen sich also alle 'sonnen', die bei der Projekthilfe aktiv waren und sind.
Zum Beispiel beim traditionellen Basar vor dem 2. und 3. Advent, jeweils samstags im Amberger Zeughaus neben der Stadtbrille.
Herzliche Einladung! Besuchen Sie unseren Stand bei der 'klösterlichen Weihnacht' und unterstützen Sie auch so unsere Arbeit.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Dr. Ulrich Siebenbürger
Rundbrief Oktober 2010
Liebe Freunde,
nachdem in unserem Büro das Modem ausgefallen ist, hatten wir jetzt 2 Wochen "Sendepause". Dabei gibt es wieder viel zu berichten.
Ganz aktuell:
Frau Christine Markl (Max-Josef-Schule Amberg) und Frau Dr. Cornelia Siebenbürger (Projekthilfe) sind gerade aus Malawi zurückgekehrt. Die beigefügten Bilder dokumentieren
a) die Patenschule in Nakambwe, die eine Renovierung mit zusätzlichen Klassenräumen erfahren hat. Vor Ort wurden die Möglichkeiten besprochen, wie Schüler, Eltern und Lehrer sich selbst engagieren können: für die Bestuhlung zum Beispiel, für Malerarbeiten, für regelmäßige Berichte und Kontakt zu den Schülern in Amberg.
b) die feierliche Übergabe des Gesundheitszentrums in Ndombole an das Gesundheitsministerium, vertreten durch den leitenden Arzt des zentralen Krankenhauses im Landkreis. In Anerkennung der Verdienste des verstorbenen "Stammesfürsten" (traditionelle Authorität), der sich für diese wohnortnahe Gesundheitseinrichtung engagiert und das Grundstück zur Verfügung gestellt hat, heißt das Zentrum nun "Kapichi Health Center".
Damit ist unser fast drei Jahre in Anspruch nehmendes Großprojekt mit einem Gesamtvolumen von 243.000 € (davon Mittel des BMZ 124.800 €) "endlich" zum geplanten guten Abschluss gekommen.



Heute treffen sich einige Mitglieder zur Diskussion und Auswahl der Projektanträge für 2011. Die Anfragen umfassen etwa 1/4 Million Euro - so dass wir leider viele gute Projektanträge ablehnen müssen. Umso mehr freuen wir uns, dass mit Ihrer Unterstützung aber auch an vielen Enden wieder geholfen werden kann.
In Kürze mehr. Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Dr. Ulrich Siebenbürger
Rundbrief September 2010
Liebe Freunde,
unsere Leipzig-Fahrt ist voll besetzt und wir haben sogar ein paar lieben Menschen für diesmal absagen müssen. Ein ausführlicher Bericht kommt dann im Oktober.
In Burkina Faso haben wir mit Ihren Spenden einer Frauengruppe helfen können, die sich für behinderte und verwitwete Frauen einsetzen. Mit Nähmaschinen und Nähkursen kann sich jede der Frauen nun ein kleines Einkommen erwirtschaften und ihr Leben bekommt wieder eine Perspektive. Vielen Dank für alle Unterstützung. (Siehe Bilder)
Ich kann Ihnen hier natürlich immer nur Auszüge der Anfragen, der Projekte oder der Dankesschreiben exemplarisch weitergeben. So schreibt eine Stipendiatin des ASSAP-Programms aus den Philippinen: In behalf of my parents, myself and all my co-ASSAP scholars I want to express my heartfelt thanks and deepest gratitude to ASSAP organization for your generous and invaluable help.
Seien Sie herzlich gegrüßt,
Ihr
Dr. Ulrich Siebenbürger
Rundbrief August 2010
Liebe Freunde,
das ist die letzte Gelegenheit, um sich noch für die Fahrt am 26. 9. nach Leipzig anzumelden. Wir haben gerade noch 8 Plätze frei. - Also zögern Sie nicht zu lange! Inzwischen habe ich auch die Zusage, dass Frau Elisabeth Fleischmann aus ihrer Facharbeit über die Arbeit von COMIN unter den Kaingang berichten wird.
Erneut weise ich auch auf den Flohmarkt "Kunst und Schätze" am Samstag in 11 Tagen hin. Wir sind an einem "neuen" Ort, nämlich im Innenhof der Kanzlei von unserem 2. Vorsitzenden Dr. Schmid, in zentraler Lage: wenn man vom "Schloderer" Richtung Basteisteig geht ... gleich rechts. Schilder werden natürlich auch aufgestellt. Vielleicht sehen wir uns beim "Stöbern" zu einer Tasse Kaffee?
Wiederholt wurde ich gefragt, ob wir auch in Pakistan aktiv sind. Die Antwort lautet: nein. Wir wollen (und unsere Spender erwarten) verlässliche Partner - da können wir nicht einfach ein Projekt aus dem Boden stampfen und für eine Katastrophenhilfe sind wir einfach zu klein.
Wir wollen langfristig helfen, z.B. in Tanzania: da arbeitet das Kilacha Production- und Trainingscenter mit Selbsthilfegruppen, z.B. HIV-positive Witwen oder junge Erwachsene und braucht dringend einen Gruppenraum, für den sich bisher kein anderer Geldgeber hat finden lassen. Eine Bekannte war vor Ort und kennt Vater Makiluli persönlich, der vor einem Jahr die Leitung übernommen hat.
Herzliche Sommer-Grüße
Ihr
Dr. Ulrich Siebenbürger
Rundbrief Juli 2010
Liebe Freunde,
bisher haben wir nur wenige Buchungen für die Fahrt zur Amazonien-Ausstellung in Leipzig am 26. 9. 2010. Sie können deshalb gerne noch Werbung im Bekanntenkreis machen - es lohnt sich! Oder lesen Sie selbst: http://www.asisi.de/de/Panometer/Amazonien/
Zusätzlich gibt es eine Stadtführung in Leipzig und natürlich eine Führung zum Thema Urwald sowie Informationen zur Arbeit unseres Partners COMIN mit Indigenen in Süd-Brasilien.
In Buenos Aires, Argentinien, haben wir von der Stadt für unser Engagement in der Sozialarbeit eine Auszeichnung erhalten. Freuen Sie sich mit uns! Unser Projektpartner bei Luz Esperanza Pureza, Humberto Delmagro, war es wichtig, dass der Kongress seine Sozialarbeit (und damit auch uns ;-)) wahr nimmt.
Nachdem wir in diesen Tagen gut nachfühlen können, wie es sich in Indien, Afrika, oder sonst in den warmen Ländern so anfühlt, wenn man keinen Urlaub hat, sondern arbeiten muss ...
wünsche ich eine stabile Gesundheit. Ihr/Euer
Dr. Ulrich Siebenbürger
Rundbrief Juni 2010
Liebe Freunde,
wir haben unsere neuen Infotafeln, sog. Roll-up beim Altstadtfest in Amberg vorgestellt und Präsenz gezeigt. So wird der Name Dr. Luppa und unsere Arbeit wenigstens bei dem einen oder der anderen mal wieder ins Gedächnis gerufen. Außerdem haben wir uns natürlich über Ihre/eure Besuche am Stand gefreut. Vielen Dank auch an alle, die ihre Zeit in den Dienst einer guten Sache gestellt haben (siehe auch das angefügte Bild).
Nicht nur für die Brasilien-Freunde war der Vortrag von Pfr. Hans Zeller in Kümmersbruck lohnend. Als studierter Landwirtschaftsingenieur und Pfarrer hat er den Raubbau an lebenswichtigen Ressourcen, den kaum zu überschätzenden Einfluss einer Agrarindustrie in Bildern und Zahlen dargestellt, die aufschrecken. Was lassen wir uns eigentlich bieten? Und wo sind noch Chancen, sich für gesunde Ernährung und einen schonenden Umgang mit unseren Lebensgrundlagen einzusetzen?
Pfr. Milton Jandrey wird Ende August nach Brasilien reisen und auch unser Projekt in Guarita besuchen. Wollen Sie ihm gezielt Fragen mitgeben?
Amazonien haben wir uns übrigens auch als Thema für eine Tages(bus)tour nach Leipzig ausgedacht. Wer sich das Ziel schon einmal anschauen möchte:
http://www.asisi.de/de/Panometer/Amazonien/
Die Einladung dazu erhalten Sie ganz absichtlich mit der Post, da manche Menschen sich leichter zu einer Spende ermuntern lassen, wenn ein Überweisungsträger dem Rundbrief beiliegt ;-)
Die Busplätze sind begrenzt und wer sich zuerst anmeldet hat die besten Chancen.
Herzliche Grüße
Dr. Ulrich Siebenbürger
Rundbrief Mai 2010
Liebe Freunde der Projekthilfe,
immer wieder fragen engagierte Mitmenschen nach einem Patenkind aus Tibet, das in einem der Kinderheime unter dem Schutz des Dalai Lama in Nordindien Erziehung und Schulausbildung erhält. Die Eltern haben sich dazu durchgerungen, ihre Kinder auf den gefährlichen Weg über das Dach der Welt zu schicken, weil die chinesische Regierung ihre Sprache, Kultur und Religion brutal unterdrückt. Leider wurden auch die Grenzkontrollen immer schärfer: http://www.epochtimes.de/articles/2006/10/19/60230.html
Wir spüren dieses brutale Vorgehen nur indirekt: es kommen fast keine Kinder mehr in Nepal bzw. Indien mehr an! Deshalb können wir leider auch keine neuen Patenschaften vermitteln und sahen uns gezwungen, einen entsprechenden Hinweis auf unserer Internetseite zu platzieren: http://www.projekthilfe-luppa.de/tibetan.htm
Wir trauern um zwei unserer langjährigen Mitglieder: Frau Anna Steger und Herr Dr. Hans-Jürgen Puhl, die im April verstorben sind. Sie haben sich für notleidende Menschen in Übersee, in den Slums dieser Welt, für mehr Gerechtigkeit und internationale Verantwortung eingesetzt und das auch im Bekanntenkreis werbend weitererzählt. Dafür sind wir dankbar und behalten sie gerne wertschätzend in Erinnerung.
Und noch eine gute Nachricht zum Schluss: Frau Kölbel hat im Rahmen einer Projektreise die neu aufgebaute AIDS-Beratungsstellen in Lubefu, Demokratische Republik Kongo, besucht.
Das abgebildete Gebäude wird gerade seiner Bestimmung übergeben. Die Berater und Multiplikatoren wurden ausgebildet, die Beratungstätigkeit hat begonnen, ebenso die Rundfunksendungen, die Theatergruppe, der Unterricht an den Schulen. Der Transport der Baumaterialien hat sich leider verzögert - wir liefern aber die Bilder mit Solaranlage und Stromgenerator nach Fertigstellung der Renovierungsmaßnahme noch nach. Glücklicherweise trägt die GTZ (deutsche technische Entwicklungszusammenarbeit) einen Großteil der Projektkosten, so dass nur die Renovierungskosten und der Treibstoff für die Transporte (auch zu den Schulen) von uns übernommen werden.
Vielleicht sehen wir uns beim Altstadtfest am 13. Juni neben dem Rathaus in Amberg?
Herzliche Grüße
Dr. Ulrich Siebenbürger
Rundbrief April 2010
Liebe Freunde,
heute erschienen in der Amberger Zeitung gleich zwei Artikel über die Projekthilfe Dr. Luppa.
Zum einen die Glückwünsche zur Wiederwahl des bekannten Vorstands mit einem Bericht von der Jahresversammlung. Wer nicht dabei sein konnte und nachlesen will: findet den Jahresbericht hier. Wir konnten wieder über 110.000 Euro für Entwicklungsprogramme und für die Ausbildung von Kindern in insgesamt 123 Patenschaften weitergeben. Allen Helfern und Spendern ein herzlicher Dank! Außerdem konnten wir Herrn Werner Flach für 30 Jahre und Herrn Dr. Wolfgang Wagner und Herrn Josef Lobenhofer für 25 Jahre Mitgliedschaft ehren. Entwicklungszusammenarbeit braucht eben einen "langen Atem".

http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/2297010-125-verwaltungskosten_extrem_gering,1,0.html
Der zweite Bericht gibt einen kleinen Eindruck vom Engagement der Schülerinnen und Schüler an der Max-Josef-Schule in Amberg, die zusammen mit ihren Eltern und Lehrern erneut über 2000 Euro für die Patenschule in Malawi aufgebracht haben.

In einem farbenfrohen und tiefsinnigen Schulspiel mit Chorunterstützung haben sie "Eine Freundschaft in Malawi" auf die Bühne gebracht. Wir wollen das Geld in einen Schulbrunnen mit Trinkwasser investieren. Die Bilder geben Ihnen einen kleinen Eindruck von der schönen Veranstaltung.
http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/2297226-125-schueler_unterstuetzen_brunnenbau_in_malawi,1,0.html
Außerdem möchte ich Ihnen noch zwei Bilder aus der Stadtteilarbeit in den Slums von Buenos Aires zeigen:

inzwischen wurde die Wasserversorgung fertiggestellt und wir haben dazu beitragen können, dass die Kinder ordentliche Toiletten und eine saubere Küche vorfinden, wenn sie am Nachmittag betreut werden. Sie werden im Projekt nicht nur beschäftigt, sondern lernen vor allem einen guten Umgang miteinander, gewaltfreie Konfliktlösung, Sauberkeit und Hygiene und erhalten letztendlich ja auch ein gutes Stück Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen.
Seien Sie herzlich gegrüßt vom neuen (und alten) Vorstand
Ihr
Dr. Ulrich Siebenbürger
Rundbrief März 2010
Liebe Freunde der Projekthilfe,
wir haben aus den Philippinen einen ausführlichen Bericht mit Bildern von der Wiederaufbauarbeit nach dem Taifun Ende letzten Jahres erhalten. Wie geplant wurden Häuser auf Betonpfosten in einem Armenviertel Manilas errichtet, die viel stabiler und vor allem sicher vor Überflutungen sein werden. Den Schwestern von "Handmaids of the Sacred Heart of Jesus" sei Dank, die sich wiederum hier bei allen Spenderinnen und Unterstützern im Raum Amberg bedanken. Die Menschen sind überglücklich und die weitere Stadtteilarbeit hat dadurch auch einen neuen Schwung bekommen.


Immer wieder suchen sich Spender und Gönner der Projekthilfe Dr. Luppa Projekte für einen besonderen Anlass aus: so haben wir jeweils 1.500 € für die Rechtsberatung von Frauen aus der untersten Kaste (Dalits) in Indien und für die Solarversorgung in Malawi erhalten. - Ich freue mich immer, wenn sich Menschen so mit unserer Arbeit solidarisieren, dass runde Geburtstage oder andere Gelegenheiten wahrgenommen werden, um die Hilfe für die Ärmsten zu ermöglichen.
Das Büro Wilhelm hat sich bereit erklärt, uns zwei roll-up (so heißen die modernen, transportablen Info-Ständer) zu gestalten. Wir werden sie erstmalig bei der Jahresversammlung vorstellen und dann natürlich beim Altstadtfest, für das sie (unter anderem) gedacht sind.
Seien Sie herzliche gegrüßt,
Ihr
Dr. Ulrich Siebenbürger
Rundbrief Februar 2010
Liebe Freunde,
unser Brasilien-Projekt geht ins dritte, erfolgreiche Jahr. Die Projektleiterin Noeli Falcade hat Ihren Jahresbericht versandt, die Bücher sind geprüft worden und wir haben die zugesagte Summe von 10.000 Euro erneut bereit gestellt. Noeli hat im Januar den dritten Kurs "latu sensu" über indigene Kulturen absolviert und sprudelt nur so vor Freude über die Nach- und Auswirkungen ihrer Arbeit, schreibt Hans Trein vom Missionsrat für Indigene Völker COMIN. Noeli ist eine wirkliche Vertrauensperson für die Indigenen geworden und wird überall eingeladen - kann sich aber nicht zerreißen. Wir wollen in diesem Jahr die Arbeit wie geplant auf weitere drei Sektoren ausweiten, so dass die in den vergangenen Jahren betreuten Gebiete immer mehr in die Eigenverantwortung übergehen (müssen).
Fasziniert hat mich auch der Bericht über den ersten Hochschulabsolventen aus dem Volk der Kaingang. Lesen Sie selber:
http://www.projekthilfe-luppa.de/images/projects/brasil/bras1.pdf
Und weil es nicht nur zum Thema passt, sondern vielleicht die eine oder den anderen interessiert: am 27. 2. ist wieder Brasilientag in Nürnberg, zu dem Mission EineWelt einlädt
http://mission-einewelt.de/uploads/tx_mewevents09/Flyer_Brasilientag_2010.pdf
oder gleich Anmeldung unter
http://mission-einewelt.de/index.php?id=1031&no_cache=1&tx_mewevents09_pi1[uid]=53&tx_mewevents09_pi1[step]=3
Mit Unterstützung der Max-Josef-Schule sind weitere Klassenzimmer an der Nakambwe-Schule in der Nähe von Tyolo/Malawi entstanden:


mit neuen Türen und Fenstern, nach ein paar Reparaturen an den Wänden und neuem Anstrich, sind die ehemaligen Arbeiterbaracken nicht wiederzuerkennen. Ich hoffe, noch ein paar aktuellere Bilder nachliefern zu können. Einen Eindruck verschaffen aber auch die beigefügten (älteren) Bilder.
Die Jahreshauptversammlung der Projekthilfe ist in diesem Jahr für Mittwochabend, 21. April, 19 Uhr im Raum Galeria der Gaststätte "Zum Kummert Bräu", Raigeringer Str. 11, Amberg mit Bericht des Vorsitzenden und Neuwahlen der Vorstandschaft geplant. Die Mitglieder erhalten noch eine eigene Einladung, aber Gäste sind herzlich willkommen - die Veranstaltung ist selbstverständlich öffenlich. Schließlich wollen wir ja, dass unsere wichtige Arbeit in Zeiten, wo unsere Bundesregierung die Mittel für Entwicklungszusammenarbeit deutlich kürzt, bekannter wird.
http://www.oberpfalznetz.de/demobeilagen/2204751-456-hilfe_an_aermste_schelte_fuer_berlin,1,0.html
Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Dr. Ulrich Siebenbürger
Rundbrief Januar 2010
Liebe Freunde,
wir haben im vergangenen Jahr mit über 90.000 Euro in Brasilien, den Philippinen, Indien und Sri Lanka, in Burkina Faso und Malawi helfen können - alles aus eigenen Mitteln, von Spendern überwiegend im Raum Amberg-Sulzbach. Dafür sind wir sehr dankbar. Trotz Wirtschaftskrise hat sich die Spendenbereitschaft für die Projekthilfe nicht verändert. Nur der Anteil an zweckgebundenen Spenden hat sich erhöht - und das beweist, dass Sie, die Spender, genau hinschauen, wofür die Gelder eingesetzt werden. Vielen Dank!
Unser Verwaltungskostenanteil im vergangenen Jahr liegt wieder bei vorbildlichen 3,14 %. Viele ehrenamtliche Helfer haben dazu beigetragen.
Malawi leidet unter Benzinmangel und entsprechenden Transportproblemen; Zement sei unglaublich teuer ... und so wartet die Gesundheitsstation immer noch auf die Solaranlage.
Dafür hat uns ein bewegender Bericht aus dem Kinderheim Ma-Niketan bei Mumbai, Indien, erreicht.
"Wir haben vor Weihnachten die Hochzeit von Reshmi gefeiert. Sie hat im Alter von 3 Jahren zusammen mit ihrer kleinen Schwester in Ma-Niketan Zuflucht gefunden, nachdem sie beide Eltern verloren hatten. Sie hat bei uns ihren Schulabschluss gemacht, dann Mode Design studiert und einen guten Job gefunden. Jetzt ist sie glücklich verheiratet und in ihr neues Zuhause gezogen.
Wir haben ein 2-Tages-Programm für die Mädchen aus verschiedenen Heimen aus Asangaon, Bal Bhavan, Waliv, Nirmal, Dappada und Dadra von der Insel Madh durchgeführt. 200 junge Mädchen im Alter von 15 bis 18 haben sich mit viel Spaß beteiligt. Themen waren: Lebensziele finden, positives Denken, Zeitmanagement, Talententwicklung und Vertrauensbildung. Es war ein Impuls zu einem positiven, kreativen und glücklichen Leben, die Erfahrung der mensch-gewordenen Liebe Gottes."
Ebenso gute Erfahrungen im Neuen Jahr wünscht Ihnen
Ihr
Dr. Ulrich Siebenbürger
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